Debütfilmpreis 2026
Debütfilmpreis 2026
DER HEIMATLOSE
28 queere Filmfestivals, eine gemeinsame Stimme für queeres Kino.
QueerScope – der Verband der unabhängigen queeren Filmfestivals in Deutschland e. V. – vernetzt queere Filmfestivals aus dem gesamten deutschsprachigen Raum.
Seit 2016 vergeben die Mitgliedsfestivals gemeinsam den
QueerScope-Debütfilmpreis. Mit ihm wird jedes Jahr ein herausragendes Langfilmdebüt ausgezeichnet, das queere Lebensrealitäten sichtbar macht und mit einer besonderen filmischen Handschrift überzeugt.
Die QueerScope-Festivals haben sich in diesem Jahr für das Spielfilmdebüt DER HEIMATLOSE von Kai Stänicke entschieden. Der Film feierte seine Weltpremiere bei der diesjährigen Berlinale und überzeugte die Mitgliedsfestivals mit seiner packenden Geschichte und seiner filmischen Qualität.
Herzlichen Glückwunsch an Kai Stänicke und das gesamte Team von DER HEIMATLOSE!
Das Perlenteam freut sich sehr, den QueerScope-Debütfilmpreis 2026 am 25. Oktober um 19:30 Uhr im Rahmen der Filmvorführung und Anwesenheit des Regisseurs Kai Stänicke im Kommunalen Kino Hannover (Sophienstraße 2) zu verleihen.
DER HEIMATLOSE
28 queere Filmfestivals, eine gemeinsame Stimme für queeres Kino.
QueerScope – der Verband der unabhängigen queeren Filmfestivals in Deutschland e. V. – vernetzt queere Filmfestivals aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Auch die
PERLEN sind seit 2003 stolzer Teil dieses Netzwerks.
Seit 2016 vergeben die Mitgliedsfestivals gemeinsam den
QueerScope-Debütfilmpreis. Mit ihm wird jedes Jahr ein herausragendes Langfilmdebüt ausgezeichnet, das queere Lebensrealitäten sichtbar macht und mit einer besonderen filmischen Handschrift überzeugt. Der Preis ist mit
5000 Euro dotiert. 2020 wurde der Debütfilmpreis erstmals bei den PERLEN verliehen. Umso schöner, dass die Auszeichnung zum 30. Festivaljubiläum wieder nach Hannover kommt.
Die QueerScope-Festivals haben sich in diesem Jahr für das Spielfilmdebüt DER HEIMATLOSE von Kai Stänicke entschieden. Der Film feierte seine Weltpremiere bei der diesjährigen Berlinale und überzeugte die Mitgliedsfestivals mit seiner packenden Geschichte und seiner filmischen Qualität.
Herzlichen Glückwunsch an Kai Stänicke und das gesamte Team von DER HEIMATLOSE!
Das Perlenteam freut sich sehr, den QueerScope-Debütfilmpreis 2026 am 25. Oktober im Rahmen der Filmvorführung und Anwesenheit des Regisseurs Kai Stänicke zu verleihen.
► Sonntag, 25.10.2026 um 19:30 Uhr
►
Kommunales Kino Hannover (Sophienstraße 2)
DER HEIMATLOSE
28 queere Filmfestivals, eine gemeinsame Stimme für queeres Kino.
QueerScope – der Verband der unabhängigen queeren Filmfestivals in Deutschland e. V. – vernetzt queere Filmfestivals aus dem gesamten deutschsprachigen Raum. Auch die
PERLEN sind seit 2003 stolzer Teil dieses Netzwerks.
Seit 2016 vergeben die Mitgliedsfestivals gemeinsam den
QueerScope-Debütfilmpreis. Mit ihm wird jedes Jahr ein herausragendes Langfilmdebüt ausgezeichnet, das queere Lebensrealitäten sichtbar macht und mit einer besonderen filmischen Handschrift überzeugt. Der Preis ist mit
5000 Euro dotiert. 2020 wurde der Debütfilmpreis erstmals bei den PERLEN verliehen. Umso schöner, dass die Auszeichnung zum 30. Festivaljubiläum wieder nach Hannover kommt.
Die QueerScope-Festivals haben sich in diesem Jahr für das Spielfilmdebüt DER HEIMATLOSE von Kai Stänicke entschieden. Der Film feierte seine Weltpremiere bei der diesjährigen Berlinale und überzeugte die Mitgliedsfestivals mit seiner packenden Geschichte und seiner filmischen Qualität.
Herzlichen Glückwunsch an Kai Stänicke und das gesamte Team von DER HEIMATLOSE!
Das Perlenteam freut sich sehr, den QueerScope-Debütfilmpreis 2026 am 25. Oktober im Rahmen der Filmvorführung und Anwesenheit des Regisseurs Kai Stänicke zu verleihen.
► Sonntag, 25.10.2026 um 19:30 Uhr
►
Kommunales Kino Hannover (Sophienstraße 2)
QueerScope-Debütfilmpreis: Alle bisherigen Gewinnerfilme
Mit dem QueerScope-Debütfilmpreis zeichnet das Netzwerk der unabhängigen queeren Filmfestivals in Deutschland und der Schweiz herausragende Langfilmdebüts mit LGBTIQ* Themen aus. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt Filmschaffende, die mit ihrem ersten Langfilm neue Perspektiven eröffnen, queere Geschichten sichtbar machen und das queere Filmschaffen bereichern. Seit seiner Einführung wurde der Preis an ganz unterschiedliche Spiel- und Dokumentarfilme aus verschiedenen Ländern vergeben. Die folgende Übersicht versammelt die bisherigen ausgezeichneten Filme, ihre Regisseur*innen sowie Herstellungsland und Ort der jeweiligen Preisverleihung.
| Jahr | Prämierter Film | Regie | Land | Verleihung |
|---|---|---|---|---|
| 2016 | Kiki | Sara Jordenö | SWE, USA | Köln |
| 2017 | God's Own Country | Francis Lee | GBR | Weiterstadt |
| 2018 | The Cakemaker | Ofir Raul Grazer | ISR, DEU | Karlsruhe |
| 2019 | The Garden Left Behind | Flavio Alves | USA, BRA | Hamburg |
| 2020 | Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR | Barbara Wallbraun | DEU | Hannover |
| 2021 | Nico | Eline Gehring | DEU | Regensburg |
| 2022 | So Damn Easy Going | Christoffer Sandler | SWE | Freiburg |
| 2023 | Who Am I Not | Tünde Skovrán | ROU, USA, CAN, ZAF, DEU | Bremen |
| 2024 | Lesvia | Tzeli Hadjidimitriou | GRC | Hamburg |
| 2025 | Lesbian Space Princess | Emma Hough Hobbs, Leela Varghese | AUS | München |
QueerScope-Debütfilmpreis: Alle bisherigen Gewinnerfilme
Mit dem QueerScope-Debütfilmpreis zeichnet das Netzwerk der unabhängigen queeren Filmfestivals in Deutschland und der Schweiz herausragende Langfilmdebüts mit LGBTIQ* Themen aus. Der mit 5.000 Euro dotierte Preis würdigt Filmschaffende, die mit ihrem ersten Langfilm neue Perspektiven eröffnen, queere Geschichten sichtbar machen und das queere Filmschaffen bereichern. Seit seiner Einführung wurde der Preis an ganz unterschiedliche Spiel- und Dokumentarfilme aus verschiedenen Ländern vergeben. Die folgende Übersicht versammelt die bisherigen ausgezeichneten Filme, ihre Regisseur*innen sowie Herstellungsland und Ort der jeweiligen Preisverleihung.
| Jahr | Prämierter Film | Regie | Land | Verleihung |
|---|---|---|---|---|
| 2016 | Kiki | Sara Jordenö | SWE, USA | Köln |
| 2017 | God's Own Country | Francis Lee | GBR | Weiterstadt |
| 2018 | The Cakemaker | Ofir Raul Grazer | ISR, DEU | Karlsruhe |
| 2019 | The Garden Left Behind | Flavio Alves | USA, BRA | Hamburg |
| 2020 | Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR | Barbara Wallbraun | DEU | Hannover |
| 2021 | Nico | Eline Gehring | DEU | Regensburg |
| 2022 | So Damn Easy Going | Christoffer Sandler | SWE | Freiburg |
| 2023 | Who Am I Not | Tünde Skovrán | ROU, USA, CAN, ZAF, DEU | Bremen |
| 2024 | Lesvia | Tzeli Hadjidimitriou | GRC | Hamburg |
| 2025 | Lesbian Space Princess | Emma Hough Hobbs, Leela Varghese | AUS | München |
| Jahr | Film | Regie | Land | Ort |
|---|---|---|---|---|
| 2016 | Kiki | Sara Jordenö | SWE, USA | Köln |
| 2017 | God's Own Country | Francis Lee | GBR | Weiterstadt |
| 2018 | The Cakemaker | Ofir Raul Grazer | ISR, DEU | Karlsruhe |
| 2019 | The Garden Left Behind | Flavio Alves | USA, BRA | Hamburg |
| 2020 | Uferfrauen - Lesbisches L(i)eben in der DDR | Barbara Wallbraun | DEU | Hannover |
| 2021 | Nico | Eline Gehring | DEU | Regensburg |
| 2022 | So Damn Easy Going | Christoffer Sandler | SWE | Freiburg |
| 2023 | Who Am I Not | Tünde Skovrán | ROU, USA, CAN, ZAF, DEU | Bremen |
| 2024 | Lesvia | Tzeli Hadjidimitriou | GRC | Hamburg |
| 2025 | Lesbian Space Princess | Emma Hough Hobbs, Leela Varghese | AUS | München |




